Medienspiegel

Die Anwälte der Kanzlei Stirnweiss, Stege & Coll in den Medien:

Stirnweiss, Stege & Coll. in den Medien

ARD-Magazin Report Mainz: Kaum Anklagen wegen Polizeigewalt, auch die Tagesschau  berichtet über den am 24.07.2018 in ZDF Report Mainz ausgestrahlten Bericht dazu.

Hier der Videolink zur Sendung aus der ARD Mediathek.

Anbei diei Presseerlärung der Kanzlei Stirnweiss Stege & Coll zu dem spektakulären Fall der prügelnden Polizisten aus Stuttgart:

Polizeigewalt an Herrn Gökhan A.

Presseerklärung der Rechtsanwälte Stirnweiss, Brandt und Grimm,

Kanzlei Stirnweiss, Stege & Coll., Stuttgart – 24. Juli 2018

Auf ausdrücklichen Wunsch unseres Mandanten bestätigen wir, Herrn Gökhan A. als Geschädigten in den gegen Polizeibeamte des Landes Baden-Württemberg geführten Strafverfahren zu vertreten und ihn gleichzeitig in dem gegen ihn gerichteten Strafverfahren wegen des Vorwurfs des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu verteidigen. Außerdem ist unsere Kanzlei in einem vor dem Landgericht Stuttgart gegen das Land Baden-Württemberg geführten Schadensersatzverfahren für Herrn Gökhan A. legitimiert.

Anlass für den Entschluss unseres Mandanten, wegen des am 19. Februar 2017 auf ihn verübten polizeilichen Übergriffs auch an die Öffentlichkeit zu treten, ist seine Sorge vor einer in der Sache nicht zu rechtfertigenden Verschleppung der Aufarbeitung dieses Aktes willkürlicher Polizeigewalt und vor einer dies begleitenden abwiegelnden Informationsstreuung.

Tatsächlich ist nach anfänglich gründlich geführten Befragungen und Erhebungen seit über einem Jahr ein gewisser Stillstand und eine wachsende Intransparenz der Ermittlungen festzustellen, die durch sachgerechte Abläufe nicht erklärbar sind.

Während die Staatsanwaltschaft Stuttgart bis Ende 2017 gegen drei der vier erwiesenermaßen direkt an dem Vorfall beteiligten Polizeibeamten zunächst wegen Körperverletzung im Amt und Verfolgung Unschuldiger eingeleitete Ermittlungsverfahren häppchenweise eingestellt hat, werden die gegen Herrn A. eingeleiteten Ermittlungen wegen ihm zur Last gelegten Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte noch immer weitergeführt. Vor allem, dass das Verfahren gegen einen Beamten, der einen massiven Schlagstockeinsatz durchgeführt hatte, eingestellt wurde, macht kritische Nachfragen an die Strafverfolgungsbehörden für uns zu einer Selbstverständlichkeit.

Trotz Vorliegens sämtlicher wesentlicher Ermittlungsergebnisse vor bereits über einem Jahr, wurde seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart erst zum 18. Mai 2018 Anklage gegen einen der beteiligten Polizeibeamten wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt u.a. erhoben sowie diese nach weiteren Verzögerungen nun mit Beschluss des Amtsgericht Stuttgart vom 12. Juli 2018 zugelassen und es sind dort zwei mit Spannung erwartete Verhandlungstermine auf den 27. September und 02. Oktober 2018 bestimmt worden.

Aufgrund unserer alltäglichen Verteidigertätigkeit haben wir großen Respekt vor all jenen vielen Polizeibeamten, die tagtäglich ihren sehr anspruchsvollen Dienst professionell und ohne einen Anlass für berechtigte Beanstandungen ausüben. Auch erleben wir die Polizeiführung in Stuttgart als insgesamt offen und engagiert. Wir sind jedoch zugleich der Überzeugung, dass es selbstverständliche Aufgabe der Strafermittlungsbehörden ist, strafwürdiges Handeln ohne Ansehung der Person und der Berufsgruppe gleichermaßen zeitnah auszuermitteln und einer Sanktionierung zuzuführen. Dies gerade dann, wenn in Einzelfällen Polizeibeamte in Ausübung ihres Dienstes betroffen sind und Gesetze und Vorschriften missachten. Denn diese Einzelfälle sind es, die letztlich dem Ansehen der Polizei erheblichen Schaden zufügen und zudem intern Polizeibeamte in kritische Situationen bringen, wenn nicht innerhalb der Polizeistrukturen wie von außen, transparent und zügig Ermittlungen geführt und gebotene Konsequenzen gezogen werden.

Im Kontext dieser - lediglich durch Zufall von Dritten aufgezeichneten - polizeilichen Übergriffe auf unseren Mandanten betrachten wir mit Sorge Forderungen nach einem insgesamt härteren polizeilichen Vorgehen, wie etwa kürzlich in einem von Autoren aus dem Landesamt für Aus- und Fortbildung (LAFP) der nordrhein-westfälischen Polizei formulierten Positionspapier (siehe Bericht des SPIEGEL vom 27. Februar 2018, "Dein robuster Freund und Helfer"), in welchem an Polizeibeamte die Erwartung geäußert wird, u.a. an "...Robustheit deutlich zuzulegen...".

Wir sehen in solchen Appellen die Gefahr begründet, dass es für Polizeibeamte in Zukunft künftig vorrangig um "konsequentes Einschreiten" und nicht um Deeskalation, z. B. durch geschulte Kommunikation, gehen soll. Durch solche Töne können sich Polizeibeamte, zumal wenn sie einsatzbedingt unter Stress geraten, herausgefordert fühlen, in Konfliktsituationen ohne Notwendigkeit gewaltsam zu agieren.

Ein weiteres Problem ergibt sich aber auch für Polizeibeamte selbst: Wenn einerseits „robuste“ Verhaltensweisen von ihnen allgemein gefordert, andererseits aber Grenzüberschreitungen wie im vorliegenden Falle unseres Mandanten nicht konsequent und schnell aufgearbeitet werden, so geraten all jene Polizeibeamte, die eindeutige und wahrheitsgemäße dienstliche Stellungnahmen abgeben, in große Schwierigkeiten, die ihnen eine konsequente und zügige Rechtspflege ersparen sollte. Unbedingt zu vermeiden gilt es jeden Druck auf Polizeibeamte, Äußerungen straffällig gewordener Kollegen zur Leitschnur eigener Angaben und dienstlicher Erklärungen machen zu müssen.

Da Polizeibeamten, insbesondere auch vor Gericht, stets ein erhöhter Vertrauensvorschuss entgegengebracht wird, droht, sind ihre Aussagen unwahr, unvollständig oder zumindest entstellend, ein Fall gar nicht erst zur Aufklärung zu gelangen bzw. oft eine falsche Verurteilung des eigentlich Geschädigten.

Wäre im Falle unseres Mandanten das später bekannt gewordene Video nicht vorhanden, so hätten die anfänglich „moderierten“ Polizeiaussagen sehr wahrscheinlich schon zur einer nicht unerheblichen Verurteilung unseres tatsächlich geschädigten Mandanten wegen z.B. Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte geführt. Eine solche Konstellation kann jeden Bürger treffen und bedarf deshalb einer erhöhten Aufmerksamkeit wie sachgerechten Behandlung aller Beteiligten in unserer Gesellschaft.

Wir erwarten deshalb vom Land Baden-Württemberg nicht nur für diesen konkreten Fall ein klares Bekenntnis gegen jede Form willkürlicher Polizeigewalt und die Beaufsichtigung einer konsequenten internen Bearbeitung sowie von der Staatsanwaltschaft eine objektive und zeitnahe strafrechtliche Aufarbeitung des Verhaltens aller an diesem Polizeieinsatz Beteiligter.

"Report Mainz" danken wir für die professionelle journalistische Aufarbeitung dieses gesellschaftlich brennenden Themas.

Anfragen zum Stand der Ermittlungs- und Gerichtverfahren bitten wir direkt an die Pressestellen der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Landgerichts Stuttgart zu richten. Soweit weitergehende Fragen an die Verteidigung gestellt werden sollen, empfehlen wir eine Kontaktaufnahme über die Mail-Adresse: ra.stirnweiss@stcoll.de.

Gez.

Martin Stirnweiss - Fachanwalt für Strafrecht -

Kristina Brandt- Fachanwältin für Strafrecht -

Albrecht Grimm- Fachanwalt für Strafrecht -

 

Anklage gegen prügelnden Stuttgater Polizisten erhoben, die Stuttgarter Zeitung berichtet dazu am 18.05.2018, das Opfer wird von RA Stirnweiss verteidigt.

U.a. in "Turkishpress" ist das Video veröffentlicht, in dem die Polizeigewalt gefilmt wurde: https://turkishpress.de/news/panorama/05-04-2017/rabiater-tuerke-wehrt-sich-staatsanwaltschaft-ermittelt

 

Der Mörder wartete unter dem Bett, titelt die Bild Zeitung über den Prozessauftakt beim Landgericht Baden Baden vom 16.01.2018. Sein Verteidiger RA Stirnweiss gab keine Erklärung ab zum Vorwurf, der Angeklagte habe seiner Ex Verlobten aufgelauert in deren Wohnung unter dem Bett, worauf er sie anschliessend angegriffen, gefesselt und erwürgt haben soll, so der Vorwurf der Anklage.

 

Emotionales Verfahren um Totschlag an zwei Kindern, RA Sigmund verteidigt beschuldigten Vater am Landgericht Heilbronn seit Oktober 2017, der SWR berichtet hier. Auch die Stuttgarter Zeitung beschäftigt sich mit dem Fall, und berichtet am 25.10.2017 über den an schwersten Depressionen leidenden Vater hier.

 

In Mannheim hat am 04.07.2017 der Prozess gegen zwei mutmaßliche IS-Sympathisanten begonnen. Die beiden Jugendlichen sollen einen Anschlag mit Waffen im Raum Aschaffenburg geplant haben, um rund 400 Menschen zu töten, RA Martin Stirnweiss verteidgt einen von Ihnen, Radio Regenbogen berichtet hier.

 

Versuchter Anschlag oder wirres Gerde der beiden Jugendlichen? Titelt der SWR über diesen Terrorprozess gegen die beiden Jugendlichen.

 

Lange Strafverfahren in der Stuttgarter Justiz - Die Präsidentin der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, und auch RA Martin Stirnweiss äusseren sich dazu, in einem Beitrag der Stuttgarter Zeitung vom 19.05.2017, den Sie hier nachlesen können.

 

Drogenprozess beim Landgericht Tübingen. Angeklagter soll 20 Kilo Marihuana, 18 KG Amphetamine und Koks verkauft haben, er schweigt zu den Vorwürfen, sein Verteidiger RA Stirnweiss gibt Erklärung für ihn ab, der SWR berichtet hier zum Prozessauftakt am 04.05.2017.

 

Stuttgarter Polizeigewalt findet internationale Reaktion, RT TV International berichtet - 4 German Policeman assault man for not putting out his cigarette - Interview mit RA Stirnweiss ist hier zu sehen.

 

Zwei prügelnde Polizisten in Stuttgart suspendiert! RA Martin Stirnweiss verteidigt das Prügelopfer, und ist schockiert über die Brutalität der Vorgehensweise, bei der vier Polizisten auf das Opfer eines Verkehrsunfalls grundlos eingeprügelt haben.

Das Video Interview mit RA Stirnweiss zur Tat in Stuttgart, die inzwischen dazu geführt hat, dass zwei Polizisten suspendiert, und die zwei anderen in den Innendienst versetzt wurden, vom 07.04.2017 finden Sie hier, bei SWR Aktuell.

Der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz hat gegen zwei Polizeibeamte, denen gefährliche Körperverletzung im Amt vorgeworfen wird, ein Suspendierungsverfahren eingeleitet. Sie waren zuvor schon in den Innendienst versetzt worden. Den Beamten wird vorgeworfen, bei einer Unfallaufnahme am 19. Februar in Stuttgart zu hart gegen einen 35-jährigen Mann vorgegangen zu sein. Die zwei, gegen die nun das Suspendierungsverfahren läuft, sollen mit der Faust beziehungsweise einem Schlagstock zugeschlagen haben. RA Stirnweiss vertritt den bei diesem Polizeiübergriff verletzten Mann, die Stuttgarter Zeitung berichtet darüber am 06.04.2017, hier.

Hier lassen wir Herrn Kollegen RA Stirnweiss direkt zu Wort kommen:

Nachdem das Gewaltvideo im Netz kursiert und auch von den verschiedensten Seiten wie Verfahrensbeteiligten Kommentare abgegeben werden, muss ich mich namens des Mandaten auch äußern. Die von Polizeiseite aus zu hörenden Kommentare sind einerseits ehrlich schockiert, andererseits mischen sich Töne ein (beispielweise von der Polizeigewerkschaft), die suggerieren, vor dem Videomitschnitt wären unglaublich viele andere Dinge passiert, die ggf. Verständnis für ein dermaßen überzogenes polizeiliches Eingreifen erzeugen könnten. Daran ist zweierlei grottenfalsch:

Erstens war davor gar keine aufgeheizte Stimmung, die Unfallbeteiligten waren froh einen solchen Unfall mit Überschlag überlebt zu haben - anderenfalls wären entsprechende Anrufe odr Meldungen bei der Polizei eingegangen, sind sie aber nicht; die Unfallbeteiligten waren im hinzukommenden Krankenwagen, in welchem man feststellen konnte keine nennenswerten Verletzungen; die Unfallbeteiligten haben sich dann gegenüber der Polizei ruhig ausgewiesen. Dann erst kam es zur polizeilichen "Zigarettenfrage". Auch diese eigentlich kein Problem: Flüssigkeiten sind ersichtlich nicht ausgetreten, viele Umstehende rauchen (auch Polizisten) und: ab da gibt es aber auch das Video. Dass man auf diesem unerträglich langes Einprügeln unter Beteiligung von vier Polizisten auf einen erkennbar sich nicht wehrenden / wehrlosen Mitbürger sehen muß, ohne dass sich ersichtlich vorhandene weitere, dies beobachtende Personen positiv befriedend einmischen, dürfte unstreitig sein.

Damit nicht genug:
Zweitens und besonders hart für das Opfer sind die unmittelbar dannach von Polizeikreisen an die Presse herausgegebenen - nun auch für Dritte - erkennbaren Falschinformationen, die diese unentschuldbare Aktion quasi "reinwaschen" und individuelles polizeiliches Verschulden verdecken sollen. Hat sich jemand Gedanken gemacht, wie das Opfer in dieser Zeit zu seinen bestehenden körperlichen wie psychischen Schäden aus der Aktion, von anderen negativ angegangen wurde. Was dies dann noch weiter ausgelöst hat? Was wenn das Opfer nur seine Aussage gehabt hätte und kein Video eines Pressedritten? Da dürfte es jedem von uns schlecht werden bei dem Gedanken! Hier muß transparent und konsequent aufgeklärt wie reagiert werden.

Und ganz klar möchte ich sagen: Diese Aktion ist nicht DIE Polizei, diese leistet überwiegend gute Arbeit. Aber es gibt wie in allen Strukturen schwarze Schafe und deren Kollegen dürfen sich davon nicht anstecken oder korrumpieren lassen, diese mutmaßlichen Täter müssen aus der Polizeigemeinschaft isoliert und zur abschließenden Klärung einem Strafverfahren zugeführt werden.

 

Einstellung im Exorzistenprozess erwirkt durch RA Stirnweiss zum 04.04.2017! Die Stuttgarter Nachrichten berichten hier.

RA Stirnweiss kommentiert den Verfahrensausgang:

Ein Verfahren in dem es nur Verlierer gibt ist nach hartem Kampf endlich abgeschlossen. Im sogenannten Exorzisten-Prozess vor dem Landgericht Stuttgart ist es zu einer Verfahrenseinstellung unter Kostenübernahme auf die Staatskasse und Gewährung von Haftentschädigung für den Mandanten gekommen. Die von der Verteidigung von vornherein als gänzlich überzogen angesehene Anklage mit vielfältigen Verbrechensvorwürfen hat sich quasi in Luft aufgelöst. Auch aus gerichtlicher Sicht ist von diesen Vorwürfen nichts mehr geblieben. Wir hätten nun streiten können, vermutlich noch monatelang, ob die Angaben des Mandanten, wie er seine spirituelle Heilung durchgeführt hat, nach deutschem Recht in irgendeiner Form strafbar sind oder nicht. Nach über einem Jahr Untersuchungshaft und Trennung von der Familie die in Bosnien lebt, der Notwendigkeit nach der erfolgten Haftentlassung für den weiteren Prozess hier bei Bekannten oder Freunden monatelang unterkommen zu müssen, war dies dem Mandanten physisch wie psychisch nicht mehr zumutbar.

(Nur) Von daher haben wir der Einstellung des Verfahrens zugestimmt:

Islamischer Geistheiler soll Mädchen im Rahmen einer Exorzistenhandlung vergewaltigt haben - Prozessfortführung in 2017 - seit 1 Jahr im Gefägnis - Freispruch gefordert:

Da das sog. Exorzistenverfahren - aus Gründen welche in der Sphäre des Gerichts lagen - im November 2016 "geplatzt" ist, war nun am 08. Februar 2017 der Prozeßauftakt zur Neuauflage des Verfahrens durch die Verlesung der Anklage.

Unser Kollege RA Martin Stirnweiss hat sich kraft seiner Erfahrungen aus dem Ersten Teil des Verfahrens dannach in einem sog. Opening-Statement (vgl. Deutsche Richterzeitung 1997, 491, 492: „Für Streitkultur im Strafverfahren“; Referentenentwurf des BMJV zur Reform des Strafverfahrens: § 243 Abs. 5 S. 2 StPO-E) zur Anklage deutlich dahingehend positioniert, dass vorliegend eine Freispruchverteidigung durchgeführt werden wird. Die Waiblinger Kreiszeitung berichtet hier.

 

Spektakulärer Betrugsfall - Auf Namen des toten Bruders mit Gold gehandelt - Urteil nach langem Prozess in Heilbronn am 24.11.2016: RA Matthias Sigmund war als Strafverteidger des 52 Jahre alten Angeklagten in dem monatelangen Prozess tätig, der zum 24.11.2016 mit der Verurteilung endete, wie die Heilbronner Stimme hier berichtet. Neben einer Ausservollzugsetzung des ergangenen Haftbefehls konnte er für den Angeklagten erreichen, dass Betrugsvorwüfe mit einem behaupteten Schaden von weiteren € 90.000,00 eingestellt wurden.

 

Exorzistenprozess beim Stuttgarter Landgericht am 20.09.2016 - Teufelsaustreibung durch einen Hodscha an einer 17-jährigen. Dessen Verteidiger RA Martin Stirnweiss beantragt die Hinzuziehung eines Sachverständigen für Islamwissenschaften. Die Stuttgarter Zeitung berichtet aktuell hier.

"In der Karlsruher Schwurgerichtssache erfolgte nun das beachtenswerte Presseecho auf die untenstehende Presseerklärung der Verteidigung."

 

Kunden mit Aussicht auf Gold und Diamanten abgezockt, Heilbronner Stimme 25.05.2016

Vor erstem Prozess untergetauscht, jetzt in Handschellen ins Gericht: 52-Jähriger soll von Gutgläubigen 182.000 Euro ergaunert haben. Anwalt Matthias Sigmund trägt Befangenheitsantrag gegen vorsitzenden Richter vor. Hier den vollständigen Artikel lesen.

 

Zeitungsausschnitt, 04.11.2015

"In dem im Medienspiegel bereits thematisierten komplexen Verfahren am Schwurgericht des Landgericht Karlsruhe hat die auf Beweisanträge der Verteidigung stattgehabte Aussage einer Nachbarschaftszeugin in der Hauptverhandlung zum 27.10.2015 dazu geführt, dass Herr Rechtsanwalt Stirnweiß in laufender Hauptverhandlung eine Strafanzeige gegen die bisherige Hauptbelastungszeugin gestellt hat. Die Behandlung der Angelegenheit durch den anwesenden Oberstaatsanwalt hat zu einem Anschreiben an dessen Fachvorgesetzten geführt und in einem weiteren Fortsetzungstermin zum 30.10.2015 wurde seitens des Oberstaatsanwaltes nunmehr erklärt, dass dieses Schreiben zur Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen ihn sowie zur Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen die bisherige Hauptbelastungszeugen wegen Amtsanmaßung, Falschaussage, falsche Verdächtigung und Freiheitsberaubung geführt hat. Vor diesem Hintergrund wurde wiederum die hier beigegebene Presseerklärung der Verteidigung abgegeben."

 

Presseerklärung, 30.10.2015

"In dem seit April 2015 sehr kontrovers zu führenden Verfahren wegen des Vorwurfs des versuchten Todschlags / Mordes am Schwurgericht Karlsruhe, werden die Ermittlungsversäumnisse zulasten des Angeklagten immer deutlicher. Durch schlichte eigene Recherche in der unmittelbaren "Tatort"-Nachbarschaft, melden sich nun Zeugen, die von den bisherigen Belastungszeugen und deren Angaben ein ganz anderes Bild als die Anklage zeichnen. Es wird deutlich, dass ein Lügengebilde glaublich Geschädigter gegen den Angeklagten aufgebaut wurde und damit bislang Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaft wie das Gericht erfolgreich getäuscht werden konnten.
RA Stirnweiss dazu: "Die Verteidigung wird hier weiterhin konsequent dranbleiben und die Aufklärung voranbringen." ..."

 

Zeitungsartikel, 28.10.2015

"... Eine Massenschlägerei im Jugendgefängnis JVA Adelsheim zwischen einer

"Multi-Kulti"- und "Russen"-Gruppe zog im August 2014 auch Vollzugbeamte in Mitleidenschaft. Nun war am 25.09.2015 Prozeßauftakt für einen glaublich Beteiligten und RA Stirnweiss am Landgericht Mosbach. Aus Sicht der Verteidigung waren jedoch nicht alle Verletzungen die sich Beamte leider zugezogen haben, einer konkret darauf gerichteten Handlung der jungen Gefangenen zuzuschreiben. In der ausbrechenden Hysterie, Panik und dem begleitenden Tumult haben viele Teilnehmer auch schlicht den Überblick wie die Kontrolle verloren. In dem Prozeß, der von der Öffentlichkeit stark beachtet wird, steht jedoch zu befürchten, dass bei einer Urteilsfindung Abschreckungsgedanken in den Vordergrund geraten:

http://www.fnweb.de/region/neckar-odenwald/adelsheim-osterburken-seckach/vollzugsbeamte-zwischen-den-fronten-1.2446009?print=true ..."

 

Fränkische Nachrichten, 26.09.2015

"Herr Kollege Rechtsanwalt Stirnweiß aus der Strafabteilung unserer Kanzlei ist hier in einem komplexen Schwurgerichtsverfahren wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlages/Mordes tätig, welches sehr kontrovers geführt werden muss. Viele aus Sicht der Verteidigung entlastende Beweiserhebungen wurden im Ermittlungsverfahren nicht erhoben und müssen nunmehr mühsam im laufenden Prozess am Landgericht Karlsruhe nachgeholt werden."

 

Badische Neue Post vom 26.06.2015

"Als er auf sie einstach, fühlte sich Vanessa´s Killer das erste Mal männlich". So titelte BILD hier über den Prozessauftakt vom 28.06.2014 beim Landgericht Karlsruhe. Sein Verteidiger Rechtsanwalt Martin Stirnweiss erläuterte gleich zu Begin in einer Gegenerklärung, weshalb kein Mordmerkmal vewirklicht wurde. Das Verfahren wird mit weiteren Zeugeneinvernahmen fortgesetzt.

 

Freispruch im Speditionsprozess in Reutlingen am 12.05.2014! Nach umfangreicher Beweisaufnahme plädierte der Staatsanwalt selbst auf Freispruch. Das Schwäbische Tagblatt titelte hier. Ein Rottenburger Spediteur soll Auszahlungsquittungen an seine Fahrer gefälscht haben. Einen Sachbeweis dafür gab es nicht. Belastungszeugen verwickelten sich in Widersprüche. Gestern wurde er vom Amtsgericht Reutlingen freigesprochen. Sein Verteidiger, RA Stirnweiss wies noch einmal auf die Besonderheiten der Speditionsbranche hin, in der „es ein bisschen hemdsärmelig“ zugehe. Da sei nicht alles verrechtlicht, es herrschten dort auch „andere Quittungskulturen: Es ist ja nicht immer was faul, wenn nicht alles ausreichend dokumentiert ist.“

 

Mutmaßlicher Milionenbetrüger, dem Unterschlagungen in Höhe von über 3,8 Mio Euro vorgeworfen werden, lässt Bombe platzen zum Prozessauftakt am Stuttgarter Landgericht vom 05.04.2014, so jedenfalls titeln die Stuttgarter Nachrichten. Rechtsanwalt Martin Stirnweiss verliest eine spektaktuläre Gegenerklärung am ersten Verhandlungstag, die dem Gericht und der Staatsanwaltschaft zu denken gibt, schreibt die BILD Zeitung.

 

Prozess am Landgericht Tübingen seit Februar 2014, RA Stirnweiss verteidigt Angeklagten, dem die Staatsanwaltschaft die Einfuhr von angeblich 22 Kilo Gras aus Spanien vorwirft, die Reutlinger Zeitung berichtet hier.

 

Auch der Reutlinger Gerneralanzeiger befasst sich mit diesem Prozess unter der Überschrift Schweigen als oberstes Gebot im Drogenprozess von Tübingen.

 

Verfassungsbeschwerde gegen totale Internetüberwachung der Anwälte Albrecht Grimm und Andreas Baier, der stern berichtet am 24.07.2013.

 

Mordfall Maria Bögerl - die Anwälte der Kanzlei stcoll Grimm und Baier legen Verfassungsbeschwerde ein nach Karlsruhe, der SWR berichtet über die Hintergründe hierzu am 24.07.2013. Hier der Bericht des Spiegel dazu, sowie derjenige der Stuttgarter Zeitung.

 

Andrea B wollte nicht sterben, Gericht korrigiert das Urteil nach Wiederaufnahme im Leipferdinger Todesdrama, Rechtsanwalt Dr. Harald Keller hatte eine Nebenklägerin vertreten in dem Wideraufnahmeverfahren vor dem Landgericht Hechingen. Im Urteil vom 24.06.2013 wurde das bisherige Urteil zum Leipferdinger Todes-Drama gegen Wolfgang B. korrigiert. Statt acht Jahren Haft wegen Totschlags erhält dieser nun zwei Jahre auf Bewährung wegen fahrlässigen Vollrauschs. Ihm war vorgeworfen worden, am 20. Mai 2008 seine Frau erdrosselt und seinem Vater Beihilfe zum Selbstmord geleistet zu haben.

 

Rocker-Boss kommt mit Bewährung davon, so betitelte die schwäbische Zeitung den Prozessausgang beim Landgericht Rottweil zum 20.02.2013. Rechtswanwalt Stirnweiss ist zufrieden damit, dass die Kammer seinem Antrag gefolgt ist.

 

Perspektiven für jugendlichen Mehrfachtäter. Das Haller Tagblatt berichtet am 05.03.2013 davon, wie das Jugendschöffengericht den Empfeglungen des Rechtsanwaltes Stirnweiss gefolgt ist, zur Unterbringung in das Seehaus Leonberg.

 

Polizeipräsenz beim Rocker Prozess am Landgericht Rottweil verstärkt am 28. und 29.01.2013, erste Zeugen sagen aus.

"Black Jacket" bestreitet die Tatvorwürfe der Staatsanwaltschaft beim Fortsetzungstermin am Landgericht Rottweil 18.01.2013, der Schwarzwälder Bote berichtet hier ausführlich.

Brandanschlag auf das Clubheim der "United Tribunes" - Rechtsanwalt Stirnweiss ist erneut im Einsatz beim Prozessauftakt vom 11.01.2013 vor dem Landgericht Rottweil, in dem die mutmassliche Beteiligung des angeblichen Präsidenten der "Black Jackets South Central / Stuttgart" verhandelt wird, der Schwarzwälder Bote berichtet darüber.

 

Prozessauftakt beim Tübinger Landgericht am 06.12.2012: Ex-Manager entführte im Mai eine Millionärs-Tochter (13), forderte u.a. 10 Kilo Gold als Lösegeld.

Der Verteidiger des Entführers, Kollege Rechtsanwalt Andreas Baier, wird in der BILD: Stuttgart zitiert: „Das war eine Verzweiflungstat. Er war stark depressiv, wollte durch die Entführung provozieren, dass die Polizei ihn erschießt.“ Es stellt sich also die Frage nach einem möglicherweise verlängerten Suizid. Lesen Sie den gesamten Bericht bei der Bild online.

 

Urteilsverkündung am 07.12.2012 - Aus Todesangst Sprung über den Balkon: Frau kam mit dem Leben davon – Der Vorwurf des versuchten Totschlags wurde fallen gelassen, nach engangierter Verteidigung von Kollegen Rechtsanwalt Olaf Panten aus der Kanzlei stcoll, obgleich der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren einforderte, siehe dazu die Stuttgarter Zeitung online und den Bericht in der bkz online.

 

Freispruch für den Angeklagten nach hitzigem Wortgefecht zwischen Staatsanwalt und Verteidigung (Kollege Rechtsanwalt Stirnweiss), lesen Sie dazu den Bericht des Schwarzwälder Boten vom 29.02.2012.

 

Über 77 Tage unschuldig in der Hölle von Stammheim, sowie die Sicht des Srafverteidigers Andreas Baier auf den Alltag und den Reformbedarf der Untersuchungshaft berichtete Frank Buchmaier am 22.02.2012 in der Stuttgarter Zeitung.

 

Prozessauftakt am 05.10.2011 in dem von der Presse als "Gabelmörderfall" bezeichneten Verfahren vor dem Landgericht Ravensurg. Eine Zusammenfassung des komplizierten Falles, in dem die Kollegen Rechtsanwälte Stirnweiss und Panten die Verteidigung übernommen haben, findet sich im Bericht der weltonline.

 

Black Jackets: Urteilsverkündung nach 3 1/2 Jahren Gesamtverfahrensdauer am 15.10.2012: In dem Mammutverfahren vor dem Stuttgarter Landgericht | Black Jackets aktuelles Großverfahren, das am 03.03.3020 seinen Prozessauftakt im Mehrzweckgebäude des OLG Stuttgart in Stammheim hatte, wurde nach Abschluss der umfangreichen Plädoyers von Staatsanwaltschaft wie Verteidigung, das Urteil am 15.10.2012 verkündet, siehe hierzu den Bericht in ZDF Heute Fernsehbericht vom 15.10.2012 über die Urteilsverkündung.Die drei in diesem Verfahren tätigen Strafverteidiger der Kanzlei stcoll, nämlich die Kollegen Rechtsanwälte Stirnweiss, Baier und Grimm, sind mit dem Prozessausgang einig. Insbesondere der von der Staatsanwaltschaft Stuttgart erhobene Tötungsvorsatz gegenüber den von ihnen verteidigten Angeklagten wurde seitens des Landgerichts Stuttgart nicht aufrechterhalten. Die genannten Verteidiger konnten daher eine Freilassung ihrer Mandanten am Tag der Urteilsverkündung erreichen. Hier finden Sie das ausführliche Fernsehinterview mit Rechtsanwalt Stirnweiss über das Urteil bei Regio TV.

Auch in der Stuttgarter Zeitung kommentiert Rechtsanwalt Stirnweiss den Prozessausgang. „Ein ausgewogenes Urteil“, wird Kollege Rechtsanwalt Martin Stirnweiss als Verteidiger dort zitiert.

 

Seit 1998 erfolgten verschiedene Fernsehausstrahlungen in entsprechenden Sendungen und Berichterstattungen - u. a. bei SAT 1 "Brisant", RTL "Explosiv", ZDF, ARD "Länderjournal", B-TV - über öffentliches Interesse erregende Strafverfahren, in denen der Gründer der Kanzlei Stirnweiß, Stege & Coll., Herr RA Martin Stirnweiss, die Verteidigung geführt hat. Diverse Rechtsanwälte der Kanzlei sind in verschiedenen Zeitungsartikeln und im internet namentlich erwähnt, so die Kollegen Stirnweiss, Stege, Baier, Grimm, Panten und Dr. Keller.

Parallel dazu wurden ab 1997 Berichterstattungen im Rundfunk, so etwa in SWR 4, Antenne 1 oder Radio Regenbogen gesendet.

Über die strafrechtlichen Fälle und die damit zusammenhängende Presseberichterstattung ergeben sich häufige Zitierungen in den Presseorganen, wie Bild-Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Kornwestheimer Zeitung, Esslinger Zeitung, Südwestpresse oder Schwarzwälder Bote. Südwestpresse. Anwälte der Kanzlei waren ferner auch als Berater an Telefonaktionen großer Tageszeitungen beteiligt.

Nachstehend exemplarisch einige Berichte:


Black Jackets Großverfahren: "Bleierne Stille im Gerichtssaal" und "Knirschende Mühlen der Justiz", Stuttgarter Zeitung online sowie Stellungnahme von RA Martin Stirnweiß vom 11.08.2010
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Räuber gesteht zwei Überfälle nach Richterangebot, Nord-West-Zeitung vom 15.07.2010
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Black Jackets Großprozess: "So nerven die Schläger die Richter in Stammheim", Bild Zeitung vom 11.03.2010
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Junges Mädchen im Keller vergewaltigt und Richter haben keinen Zweifel an der Schuld
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stgt-coll 2018-09-20 wid-78 drtm-bns 2018-09-20